SICHTBARKEIT – eine Notwendigkeit, aber auch ein großes Geschenk
- Elke Schmidt

- 2. Juli
- 1 Min. Lesezeit
Einmal auf einer Bühne stehen - wäre das was für Dich?
Kennst Du das?
Du schreibst etwas in den sozialen Medien. Und dann schaust Du jede Minute und wartest auf einen positiven Kommentar, auf Zustimmung.
Wir warten immer auf Bestätigung von aussen. Wir warten auf Applaus von Anderen.
Wir warten auf Anerkennung. Und wenn die nicht kommt, fühlen wir uns nicht gesehen.
Warum ist das so?
Dieses Gefühl entsteht fast nie im Außen. Die Ursache liegt meist in unserer Vergangenheit.
Wie kannst Du das Gefühl des "Nicht gesehen werdens" ändern?
Am besten, Du hörst auf, Dich mit anderen zu vergleichen. Du bist Du, Du bist einzigartig.
Beginne einfach mit kleinen Schritten, indem Du
Dich öfter mal zu Wort meldest
übst, Dich in 60 Sekunden vorzustellen
ins Rampenlicht trittst
einen kleinen Vortrag zu einem Lieblingsthema auf einer (Familien-)Feier hältst
in einem Zoom mit mehreren Menschen die Moderation übernimmst
Das Wichtigste ist jedoch, immer authentisch zu bleiben. Denn eines ist sicher:
Wenn man es schafft, sichtbar zu sein, dann tun sich oft völlig neue Perspektiven auf.
Gesehen werden ist kein Anspruch, sondern eine Folge von Sichtbarkeit!



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